Baguette mit Maßband zum Abnehmen

Besser aussehen Teil 1: Abnehmen

Abnehmen

Wolltest du schon immer mal richtig in Form kommen, einen tollen Körper haben? Den Waschbärbauch loswerden? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich. Früher in der Pubertät konnte ich noch essen was ich wollte und nahm nicht zu. Doch dann mit einem Schreibtischjob ging auch meine Fitness bergab. Die letzten Jahre hatte ich dann plötzlich mit Übergewicht zu kämpfen. Irgendwann hatte ich genug davon: ich wollte wieder fit und schlank sein, um bei den Frauen wieder Eindruck machen zu können und meiner Freundin besser zu gefallen. Das schwierigste am Abnhemen ist es, die Entscheidung zu treffen, wirklich anzufangen etwas für seine Figur zu tun! Hier findest du die wichtigsten Infos. Mit meinen Tipps wirst du garantiert erfolgreich wieder in Form kommen!

Sport und Ernährung: Auf die richtige Mischung kommt es an!

Um beim Abnehmen langfristigen Erfolg zu haben ist es am Besten, die Ernährung umzustellen. Die Ernährung ist das A und O! Wenn dazu noch ein bisschen mehr Sport gemacht wird als das der Körper bereits gewohnt ist, dann ist Abnehmerfolg vorprogrammiert. Es muss nicht das Hammer Sportprogramm jeden Abend sein. Für den Anfang kann es auch erst einmal ausreichen, den Weg zum Bäcker zu laufen oder mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zu fahren. Oder ab und zu mal die Treppen nehmen, statt den Aufzug oder die Rolltreppe. All das sind kleine Veränderungen, die letztlich einen großen Effekt haben können!

Der Knackpunkt hierbei ist es, mit gesunder Ernährung ein Kaloriendefizit zu erzielen. Erst dann wird die Fettverbrennung des Körpers angekurbelt. Und das heißt wiederum: du nimmst ab.

Doch was heißt denn nun eigentlich, sich richtig zu ernähren um abzunehmen? Und wie erreicht man dieses Kaloriendefizit?

Runter mit den Kilos – so geht’s

Abnehmen ist gar nicht schwer, es gilt nur einige wichtige Punkte zu beachten. Hier gib’s deshalb eine Checklist für dich: so hast du alle wichtigen Punkte auf einen Blick und kannst sofort anfangen, dein Leben zu ändern!

  • Der Flüssigkeitshaushalt…richtig trinken: 1) Weg mit den Softdrinks und Fruchtsäften. Mit jedem Schluck Cola oder Saft nimmst du unnötigerweise Kalorien zu dir. 2) Genug trinken: ein erwachsener Mensch sollte mindestens zwei Liter Flüssigkeit jeden Tag zu sich nehmen. Genug Wasser macht dich vitaler und unterstützt den Stoffwechsel. 3) Um den Stoffwechsel weiter anzukurbeln  und ein bisschen Geschmack ins Wasser zu bringen kannst du zum Beispiel ein bisschen Zitrone ins Wasser geben
  • Weniger Kohlehydrate und vor allem gesündere Kohlehydrate essen: besonders Produkte mit viel Weizenmehl, weißen Kartoffeln oder weißem Zucker enthalten viele Kalorien in Form von Kohlehydraten, die sehr schnell verdaut werden und deshalb nicht so lange satt machen. Auf Weißbrot, helle Pasta, Pommes oder auch weißen Reis sollte man daher am Besten verzichten. Denn Vollkornprodukte halten länger satt. Außerdem sind sie gesünder, denn sie lassen den Blutzuckerspiegel deutlich langsamer ansteigen.
  • Mehr Eiweiß: Kohlehydrate kannst du nicht ganz aus der Ernährung streichen, aber ab und zu kannst du eine Kohlehydratportion mit einer Portion Eiweiß ersetzen.. Besonders eiweißreiche Lebensmittel sind zu Beispiel Fleisch und Fisch, Milchprodukte und Nüsse. Zum Beispiel ist es nicht nötig, drei mal täglich Kohlehydrate zu sich zu nehmen. Statt dem gewohnten Abendbrot kann zum Beispiel ein Stück Lachs mit Salat gegessen werden. Oder Hühnchen. Oder Quark mit Obst.
  • Keine Lightprodukte: Bei Lightprodukten ist es häufig so, dass zwar der Zucker reduziert ist, aber das Produkt dann stattdessen besonders viel Fett enhält – oder eben andersherum. Es ist besser, zum Beispiel ein normales Joghurt zu kaufen, als ein Fettreduziertes. Denn das normale Joghurt wird dich länger satt halten.
  • Hier noch ein paar kleine Tipps: Scharfes Essen kurbelt den Stoffwechsel an und hilft dir beim Abnehmen. Ähnlich läuft das mit einer Prise Zimt oder Zitronensaft.

Sport:

  • Mann auf Crosstrainer

    Sport hilft beim Abnehmen

    Die besten Resultate zum Abnehmen erzielst du, wenn du eine Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining machst. Zum Beispiel laufen oder Fahrrad fahren zählen zum Ausdauertraining. Mit Krafttraining, in denen du deine Muskeln stärkst und aufbaust (Achtung: eiweißhaltige Ernährung ist sehr wichtig zum Muskelaufbau!) erreichst du auch, dass du in Ruhephasen mehr Kalorien verbrauchst. Denn mehr Muskelmasse verbraucht auch z.B. wenn man am Schreibtisch sitzt mehr Kalorien als dies bei wenig Muskelmasse der Fall wäre.

  • Betrachte einmal kritisch wie viel du dich an einem normalen Wochentag bewegst. Vielen Menschen fällt dabei auf, dass sie sich tatsächlich morgens und abends nur innerhalb des Hauses oder der Wohnung bewegen und während des Tages nur innerhalb des Büros zur Toilette oder zur Kantine und wieder zurück laufen. Das ist eindeutig zu wenig! Überlege, wie du deinen Alltag bewegter machen kannst. Abgesehen davon, dass du mit mehr Bewegung im Allag auch mehr Kalorien verbrennst und somit abnehmen kannst hat es aber noch viele weitere Vorteile. Zum Beispiel ist in wissenschaftlichen Studien festgestellt worden, dass Menschen, die sich mehr bewegen, weniger krankheitsanfällig sind, außerdem zufriedener mit ihrem Leben sind und seltener an psychischen Leiden wie z.B. Depressionen erkranken. Ein insgesamt gesünderer Lebensstil lohnt sich also doppelt und dreifach!

 

Gewichtsverlust: das ist mein Geheimtipp

Ich persönlich war an meinem Arbeitsplatz so gefordert, dass ich wenig Zeit hatte um mir ein genaues Diät- und Sportprogramm zu erarbeiten und mir Ernährungstipps im Internet herauszusuchen. Ein paar von den Tipps die ich euch oben geschildert habe habe ich konsequent umgesetzt, bei anderen lief es wieder etwas schwieriger. Nach einiger Zeit konnte ich dennoch Erfolge sehen, doch ich war so ungeduldig – ich wollte möglichst schnell zu meinem Traumkörper kommen – allerdings natürlich am Liebsten ohne den bekannten Jojo Effekt. Bei einer Internetrecherche bin ich dann auf „Fett Overkill Report“ gestoßen. „Fett Overkill Report“ ist ein Ernährungs- und Sportprogramm des Personaltrainers Erik Eichberg. Das tolle an diesem Programm ist, dass Erik Eichberg eine Geld zurück Garantie verspricht, falls den Leser das Programm nicht überzeugt. Auch deshalb habe ich mich schließlich dazu entschlossen, es zu kaufen.

Eigentlich habe ich nicht richtig daran geglaubt, dass es wirklich möglich ist, in kurzer Zeit ohne Jojoeffekt viel Gewicht zu verlieren. Doch nach ein paar Wochen war ich absolut platt, als ich mein Gewicht auf der Waage kontrollierte. Ich verlor ein Kilo nach dem anderen, und das schon in den ersten paar Wochen! Bereits nach zwei Monaten hatte ich die Figur, auf die ich schon so lange hingearbeitet hatte. Und das Beste kommt noch: jetzt, ein Jahr später, halte ich immer noch diese Traumfigur und habe kein Stück mehr zugenommen.

Mein Fazit heißt also: ich kann absolut jedem, der schon lange mit seiner Figur unzufrieden ist oder generell mit seinem Sport- und Ernährungsprogramm nicht weiterkommt (oder so ungeduldig ist wie ich ;)) ans Herz legen, es einmal mit Fett Overkill zu probieren. Falls es nicht klappt gibt es das Geld zurück – eigentlich kann man dabei gar nichts falsch machen.

Die Pheromone als Duftstoffe fürs Dating

Pheromone als Duftstoffe

 

 

Wer eine Erklärung dafür sucht, was genau Pheromone sind, bekommt diese am einfachsten mit der bekannten Redewendung ‚Ich kann dich nicht riechen‘. Denn für die Menschen nur auf unbewusster Ebene wahrnehmbaren Pheromone entscheiden darüber, welche Gefühle wir dem Menschen entgegenbringen. Wissenschaftlichausgedrückt ist das Pheromon ein Botenstoff, die der Informationsübertragung zwischen den Individuen dienen. Wenn wir also jemand schlagartig anziehend und attraktiv finden, dann sind dafür die Botenstoffe zuständig. Sie sind es auch, die darüber entscheiden, ob eine Frau in dem Mann am Ende des Tresens einen Traumpartner oder einen Missgriff sieht. Denn Pheromone werden allgemein als sexuelle Lockstoffe bezeichnet, weil sie im Tierreich dazu dienen, passende Weibchen und Männchen zusammen zu bringen.

Hier ein interessantes Video zu einer Dating Party (Pheromone):



Pheromone wecken die Begierde

Obgleich die Wissenschaft die Wirkungsweise der Pheromone zwischen zwei Menschen noch nicht genau verstanden hat, besteht über die Wirkung der Botenstoffe nur wenige Zweifel. Für Frauen und Schwule riechen Pheromone wie Männerschweiß, wobei heterosexuelle Männer diese Duftstoffe gar nicht wahrzunehmen scheinen. Die Parfümindustrie war einige Zeit sogar darauf erpicht, ein unwiderstehlich machendes Duftwasser mit Pheromonen zu entwickeln, allerdings scheinen die Kenntnisse noch zu ungenügend zu sein. Trotzdem ist es eindeutig, dass die Pheromone maßgeblich unsere Partnerwahl beeinflussen. Zudem gibt es unterschiedliche Arten von Pheromonen, die ganz unterschiedlich übertragen werden. Einige Pheromone werden durch die Luft übertragen und die Körperwärme lässt sie verdampfen. Andere Botenstoffe wiederum werden durch den Haut-zu-Haut Kontakt oder durch das Küssen übertragen, was erklärt, warum es bei einigen Menschen erst so richtig funkt, wenn sie sich küssen. Auch die enge Mutter-Kind-Bindung entsteht durch das Küssen, wobei Mutter und Baby gegenseitig auf die ein eigenes Pheromon sich auswirkt.

 


Verschiedene Verhaltensprogramme beruhen auf Pheromonen

Alle Pheromone starten bestimmte genetische Programme, weil sie zum Beispiel das Sexualhormon Gonadotropin aktivieren. Dieses Hormon führt dazu, dass sich Menschen näherkommen, sich küssen und berühren wollen. Ein anderes Phermon ist offenbar dazu bestimmt, wie ein Leuchtpfeil auf gewisse Partner zu zeigen, damit wir sie wahrnehmen können. Sie sind also dafür zuständig, dass uns in einer Menschenmenge ein Typ oder eine Frau besonders ins Auge sticht. Nachdem sich zwei Menschen begegnet sind, ist die Zeit zum gegenseitigen Beschnuppern gekommen. In dieser Phase können Mann und Frau feststellen, ob sie wirklich Gefallen aneinander finden. Wenn sich zwei Menschen gefallen, kommt es meist zu Hautkontakt und dann regen Körperkontakt. Ein Pheromon regt verschiedene Hormone im Körper an, die das Paarungsverhalten und den Stoffwechsel aktivieren. Und es gibt auch einen guten Grund, warum sich Männer besonders von vollbusigen Frauen angezogen fühlen: das Brustwarzen Pheromon. Die Brustwarzen senden kurz nach der Geburt ein Pheromon aus, damit das Baby leichter die Mutterbrust findet. Dadurch erklärt sich auch die besondere Vorliebe der Männer für Frauen mit großer Oberweite, da es sich bei diesem Pheromon vermutlich sogar zusätzlich um ein Bindungshormon handelt.

Pheromone

Pheromone – was ist dran am erotischen Parfüm?

Ein Selbstversuch

Seit einigen Jahren ist in den Medien ja immer wieder die Rede von Pheromonen. So nennt man die sexuellen Lockstoffe, die eine große Rolle beim Paarungsverhalten und bei der Partnerwahl spielen sollen. Anbieter von synthetisch hergestellten Pheromon-Parfüms werben mit vielseitiger Anwendbarkeit: nicht nur beim modernen urbanen Balzverhalten, sondern auch, um sich andere Menschen gewogen zu machen, zum Beispiel auf Reisen oder im Büro als Mittel gegen Mobbing. Ich habe mir ein Pheromon-Parfüm gekauft und wage den Selbstversuch.

 

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Sich gut riechen können

Die Idee, dass der Duft über Sympathie oder Abneigung entscheidet, ist nicht neu. Neu unter Großstadt-Singles sind allerdings sogenannte Schnüffelpartys: Anhand eines getragenen T-Shirts wird dabei der passende Flirtpartner gefunden. Und angeblich hat dieser Geruchstest bessere Erfolgsaussichten bei der Partnerfindung als ein herkömmlicher Psychotest. Und warum? Ganz einfach: Weil er natürlich ist, biologisch einprogrammiert sozusagen. Aber es kann dabei auch getrickst werden, und zwar mit Pheromon-Parfüm. Das will ich jetzt endlich testen. Aber welches Parfüm ist überhaupt das richtige für mich?

Das Angebot an Pheromon-Parfüms ist ebenso vielseitig wie seine Namen vielversprechend: Hot Woman, Love and Desire, Liquid Trust. Für meinen Selbstversuch kaufe ich ein geruchloses Parfüm, das man pur oder mit dem normalen Parfüm vermischt auftragen kann. Doch dann die erste Enttäuschung: Der Pheromon-Cocktail riecht irgendwie süßlich, obwohl er doch vollkommen geruchlos sein soll. Das mag ich überhaupt nicht. Um den Geruch zu überdecken trage ich mehr Parfüm auf als sonst. Klarer Minuspunkt.

Ein Sprühstoß, und das Liebesparfüm entfaltet seine Wirkung. So jedenfalls wird es angepriesen. Der Duft soll länger halten, wenn man das Parfüm auf die Klamotten sprüht, da Hautschweiß die Pheromone zersetzt. Doch das lass ich lieber – ich mache gerne Experimente, aber ich will danach nicht meine gesamte Garderobe reinigen müssen. Also benetze ich meinen Hals und mein Handgelenk ein wenig, und ab geht’s in den Club. Die Wirkung soll ja sofort einsetzen, wenn man dem Hersteller glauben darf.

Der große Nachteil am öffentlichen Rauchverbot: Es riecht nach einer klebrig-schwülen Mischung aus verschütteten Getränken und Schweiß. Ich frage mich, wie in dieser Atmosphäre ein attraktiver Kerl auf meine Duftstoffe anspringen soll. Anscheinend gar nicht, wie’s aussieht. Ich gehe näher ran an den Mann, was im Gedränge okay ist, aber auf der Tanzfläche doch eher aufdringlich wirkt. Und funktioniert es? Nein. Ein Abend wie immer: ein paar nette Flirts, mehr nicht. Am dritten Tag meines Selbstversuchs versuche ich mein Glück im Büro und habe dazu eine höhere Dosis aufgesprüht. Ich bilde mir ein, dass der eine Kollege irgendwie netter und hilfsbereiter ist als sonst. Bei meinem Büronachbarn wirkt es jedenfalls nicht; unbeeindruckt ist er von meiner unsichtbaren Pheromon-Wolke. Das Fazit: interessantes Experiment, aber leider keine Eroberung für mich.

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So wirken Pheromone

Um paarungsbereite Männer anzulocken, haben Frauen während ihres Eisprungs einen speziellen Körpergeruch; aber auch Männer verströmen durch ihren Schweiß Pheromone. Die geruchlosen Stoffe werden nicht direkt über die Nase, sondern vermutlich über das in der Nasenscheidewand liegende Vomeronasale Organ (VNO) aufgenommen. Wie dies allerdings genau funktioniert, ist in der Wissenschaft weiterhin umstritten.

Was die Wissenschaft sagt

Pheromone sind in unserem Schweiß und anderen Körperflüssigkeiten konzentrierte Botenstoffe, die einen direkten Einfluss auf das Verhalten unserer Mitmenschen haben – insbesondere auf deren Sexualverhalten. Die Wissenschaft vermutet, dass diese natürlichen sexuellen Lockstoffe bei unserem Paarungsverhalten eine große Rolle spielen. Einige Studien legen nahe, dass Männer, die überdurchschnittlich viele Pheromone produzieren, tatsächlich mehr Erfolg bei Frauen haben.

Hier ein sehr interessantes Video über das Mysterium Pheromone:

So gewinnen Sie die Oberhand

Leider produziert nicht jeder Mann gleich viele Pheromone; außerdem führt tägliches Duschen, Einseifen und das Auftragen von allerlei Duftwässerchen dazu, dass die körpereigenen Lockstoffe übertüncht oder sogar vollständig entfernt werden. Zum Glück gibt es synthetische, im Labor hergestellte Pheromone, die eine ganz ähnliche Wirkung haben wie die echten und so manchem Mann einen echten Vorteil bei der Eroberung von Frauen bieten können.

Ein Liebestrank?

Nein, Pheromone sind leider keine Zaubermittel, die sofort unsterblich verliebt machen. Sie steigern einfach nur die Anziehung. Das heißt im Klartext: Wenn Mann grob oder unsympathisch ist, wird auch das erotischste Parfüm keine Frauenherzen höher schlagen lassen (manche Anbieter behaupten leider das Gegenteil). Die gute Nachricht für vom Schicksal weniger begünstigte Männer: Durch Pheromone können die ungerechten Vorteile, die die Don Juans dieser Welt genießen, ausgeglichen werden. So kann jeder Mann das Interesse von begehrten Frauen wecken. Und wer möchte das nicht?

Wo bekomme ich Pheromone her?

LuvEssentials bietet Ihnen sorgfältig komponierte Pheromonmischungen wie den Scent of Eros for Men – ein gefeierter Duft, der schon vielen Männern geholfen hat, Frauen zu erobern und somit ihr Liebesleben zu entzünden. Schauen Sie sich unten das gesamte Sortiment von LuvEssentials an.

Pheromone gibt es auch für Frauen

Wussten Sie, dass sogenannte Copulin-Pheromone die für den Sexualtrieb verantwortlichen Botenstoffe im männlichen Gehirn schnell ansteigen lassen. Das ist pure Biologie: Sie werden spüren, wie Sie auf die Herren der Schöpfung sexuell noch attraktiver wirken. Darüber hinaus sollen Copulin-Pheromone bestimmte Neurotransmitter freisetzen, die das sexuelle Interesse und die Erregung des Mannes merklich anschwellen lassen.

Männern so richtig den Kopf verdrehen

Die Welt ist ungerecht: Manche Frauen produzieren mehr Copulin-Pheromone als andere. Außerdem ist unser tägliches Pflegeprogramm – all die Seifen, Shampoos und Cremes – schuld daran, dass die natürlichen Lockstoffe nicht mehr wahrgenommen oder sogar vollständig abgewaschen werden. Wenn Sie top gepflegt und gleichzeitig eine Pheromonbombe sein möchten, sollten Sie einmal synthetisch hergestellte Copulin-Pheromone probieren. Damit gewinnen Sie die Oberhand über Ihre Konkurrentinnen.

Wunder dürfen Sie davon aber nicht erwarten

Copulin-Pheromone steigern die weibliche Attraktivität. Zweifellos. Das heißt aber nicht, dass Ihnen die Männer auch dann zu Füßen liegen werden, wenn Sie kratzbürstig, zickig und unausstehlich sind. Manche Pheromon-Hersteller behaupten so etwas ja allen Ernstes. Nein, Sie müssen durchaus auch selbst etwas dazu beitragen. Seien Sie charmant und verführerisch – dann können Copulin-Pheromene Ihnen wirklich dabei helfen, dass die Männer auf Sie fliegen. Klingt doch gut, oder?

Wo gibt es Copulin-Pheromone zu kaufen?

Bei LuvEssentials bekommen Sie hochwertige und sorgfältig aufeinander abgestimmte Pheromon-Produkte, die Ihr Liebesleben so richtig anheizen können. Der Scent of Eros for Women zählt zu den beliebtesten erotischen Parfüms für Frauen. Aber LuvEssentials hat noch mehr im Angebot. Schauen Sie sich unten die gesamte Produktpalette an.

Aus der Geschichte der Pheromone

James Vaughn Kohl hat als erster Wissenschaftler Pheromone systematisch und exakt erforscht. Im Jahr 1992 stellte er seine Ergebnisse der wissenschaftlichen Gemeinschaft vor. Kohl schreibt und doziert sowohl für ein wissenschaftliches als auch für ein Laienpublikum. Akribisch verfolgt und bewertet er wissenschaftliche Fachpublikationen, die sich mit menschlichen Pheromonen im Allgemeinen und seiner eigenen Theorie im Besonderen beschäftigen.

Erst kürzlich gelang Kohl ein wissenschaftlicher Nachweis für den neurophysiologischen Mechanismus der Pheromon-Rezeption des Menschen: Er lokalisierte hormonproduzierende Gewebezellen in einem bestimmten Hirnareal, die für die sensorische Integration von olfaktorischem und visuellem Input und damit für die Entwicklung von sexuellen Vorlieben verantwortlich sind.

Für die Veröffentlichung Menschliche Pheromene – Eine Kombination aus Verhaltensbiologie und Endokrinologie, die er zusammen mit namhaften Forschern aus Wien herausgegeben hat, erhielt Kohl 2001 einen wissenschaftlichen Preis. Ebenfalls preisgekrönt ist sein 2007 erschienener Artikel über multisensorische Integration, Das Auge des Geistes: Menschliche Pheromone, Neurowissenschaft und sexuelle Präferenzen des Mannes. Es kommt nicht oft vor, dass Forscher Preise in mehreren wissenschaftlichen Fachgebieten bekommen. Aber Kohl hat es geschafft: 2001 in den Neuro- und 2007 in den Sozialwissenschaften.

Referenzen

Seit 1974 ist Kohl als medizinischer Wissenschaftler tätig. Über 20 Jahre lang hat er sich dem Zusammenhang zwischen Geruchssinn und der Entwicklung sexueller Vorlieben beim Menschen gewidmet. Im Gegensatz zu vielen Forschern, die mit nichtmenschlichen Objekten arbeiten, verwenden medizinische Laborwissenschaftler die neuesten Technologien aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen, um somit eine Vielzahl von hochspezialisierten medizinisch-diagnostischen Tests am Menschen durchzuführen.

Wichtiger Hinweis

Die von uns dargestellten Informationen, gelten als wissenschaftlich als nicht entgültig erwiesen. Gewisse Informationen basieren auch auf subjektiven Eindrücken von uns. Wir bitten Sie das zu beachten das wir keine Gewähr oder Gewährleistung übernehmen können!