Peter: meine Lösungswege

Drei Schritte sind die Lösung des Problems

Aufgrund meiner Erfahrungen habe ich lange gesucht, Bücher gewälzt und mich auf vielen Seiten im Internet herumgetrieben.

Folgende Strategie hat mir letztlich geholfen:

 

  • Lerne, deine Gedanken gezielt zu steuern

In vielen wissenschaftlichen Studien konnte bereits nachgewiesen werden, dass die mentale Einstellung und die Gedanken, die wir vor und während des Sex haben einen entscheidenden Einfluss auf den Zeitpunkt des Orgasmus haben. Das bedeuteass negative Leitsätze (wie z.B. „Dieses mal klappt es bestimmt auch nicht“), hohe Erwartungen an sich selbst (wie z.B. „diesmal muss es klappen, diesmal komme ich nicht so früh“) dazu führen, dass man wieder zu früh kommt. Der Kopf schlägt einem sozusagen ein Schnippchen, denn er löst genau das aus, wovor wir Angst haben oder was wir gerade eben NICHT möchten. Doch genau das lässt sich kontrollieren lernen!

Das klingt jetzt erst einmal sehr kompliziert, in Wirklichkeit ist es aber keine so große Sache. Es geht nur darum, seine Einstellung im Kopf zu ändern. Soll heißen, durch das Buch von Tim wirst du den Zusammenhang zwischen Kopf und frühzeitiger Ejakulation mit anderen Augen betrachten. Wenn einmal dieser Aha-Effekt bei dir erzielt ist, dann geht es nur noch darum, ein paar einfache und sehr wirksame Techniken und Übungen zu erlernen, die Tim in seinem Buch genau erklärt.

 

 

  • Lerne, deinen Körper zu kontrollieren

Dein Körper kannst du auf mehreren Ebenen lernen zu kontrollieren. Zum Beispiel, mit Hilfe von gezieltem Training des PC-Muskels (auch hierzu gibt es im Buch von Tim Seegers hilfreiche Tipps). Eine andere Möglichkeit, die meiner Meinung nach wirklich wirkungsvoll und sehr einfach umsetzbar ist, ist das Training mit der „Start-Stop-Methode“. Damit trainierst du nicht deine Muskeln, sondern deine Gewohnheit. Menschen sind Gewohnheitstiere und um aus der Gewohnheit des zu früh kommens ausbrechen zu können muss nun einmal geübt werden! Im Folgenden möchte ich dir diese Methode genauer schildern. So geht’s:

Das wichtigste zuerst: nimm dir Zeit zum Masturbieren! Und mit Zeit meine ich auch wirklich Zeit: eine Stunde alleine sein, ohne gestört zu werden ist optimal. Konzentriere dich nur auf dich und deinen Körper und schalte alle Störfaktoren aus (Zimmer abschließen, kein Handy, keine Musik …). Schraube am Besten das Tempo und die Intensität deiner Handbewegungen herunter.

Wenn du spürst, dass du kurz davor bist, zu kommen – dann mach eine Pause. Wenn das Gefühl des „fast kommens“ vorbei ist, dann mache weiter und mache dann beim nächsten Mal wieder eine Pause. Es kann sein, dass diese Übung nicht gleich beim ersten Mal gut funktioniert. Aber das macht nichts, denn Übung macht ja bekanntlich den Meister!

Versuche vielleicht, die Zeit zu stoppen und jedes Mal beim Üben einen neuen „Rekord“ aufzustellen. Nur eben nicht in Schnelligkeit, sondern in der Länge der Zeitspanne die du es aushälst, ohne zum Orgasmus zu kommen. Auf diese Weise wird sich dein Körper langsam daran gewöhnen, dass es auch länger dauern kann, bis es zum Samenerguss kommt.

Du darfst aber nicht vergessen: mit einmal üben ist es auf keinen Fall getan, diese Übung muss wirklich regelmäßig ausgeführt werden, damit sich dein Körper langsam daran gewöhnen kann.

Abgesehen von dieser sehr effektiven Übung stellt Tim Seegers noch eine Menge anderer Übungen vor, die dich schon bald länger im Bett durchhalten lassen können. Auch gibt er sehr viele Ratschläge und beschreibt die Übungen detailliert, damit du wirklich genau weißt, wie diese korrekt ausgeführt werden müssen um Erfolg zu haben.

 

 

  • Hab deine Hormone im Griff

Auch auf hormoneller Ebene lässt sich der Zeitpunkt der Ejakulation steuern. Natürlich kannst du nicht einfach deinen Hormonen befehlen, wie sie agieren sollen. Aber es gibt ein paar Tipps und Tricks wie du deine Hormone ganz ohne Medikamente kontrollieren kannst um den Zeitpunkt deiner Ejakulation besser steuern zu können. Auch hierfür gibt dir Tim Seegers viele wertvolle Tipps und Übungen an die Hand.